Ikara - Von Flammenlied und Heldengesang
Ein Gefallener Held ersteht von den Toten. Ein uralter Feind lauert in den Schatten. Ein Prinz sinnt nach Rache. Und die Welt droht, aus den Fugen gerissen zu werden. Kann Ikara sie noch einmal retten?
Dreihundertzwanzig Dutzendmonde ist es her, dass Ikara den abtrünnig gewordenen Hüter geschlagen hat. Dreihundertzwanzig Dutzendmonde ist es her, dass sein geliebter Schüler und Adoptivsohn Ikara ermordet und die Königswürde angenommen hat, um die Welt vor dem beginnenden Wahn seines Lehrmeisters zu beschützen. Jetzt, urplötzlich, ist Ikara wieder quicklebendig. Mit einem Mal findet er sich in einer Welt wieder, die all seinen Träumen und Hoffnungen von damals widerspricht.
Und dann wird auch noch aus heiterem Himmel der ikareische König ermordet. Als Beweis seiner Unschuld muss er sich entgegen seinem Gewissen einem Feldzug gegen das seit jeher verfeindete Ethenar anschließen. Doch nicht alles ist, wie es scheint, und jemand aus den Schatten scheint den Krieg heraufbeschworen zu haben. Wie aber soll Ikara gleichzeitig in einem Krieg kämpfen und nach dem wahren Königsmörder suchen?
Eines steht fest. Wer immer in den Schatten die Fäden in der Hand hält, wird sich nicht mit dem Mord am ikareischen König zufriedengeben.
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* Info: Eine zweite, überarbeitete Auflage ist aktuell in Arbeit. Wann diese erscheint, werde ich baldmöglichst veröffentlichen.
Wie kam es zu der Idee?
Der Grundstein für »Ikara - Von Flammenlied und Heldengesang« wurde 2020 in meinem Abijahr gelegt. Zwischen Abiturvorbereitung, einer Mandel-OP und der durch letztere großzügig vorhandenen freien Zeit hat mich die Aeneis, die Thema meiner Lateinprüfung war, so fasziniert, dass ursprünglich die Schnappsidee entstand, ein eigenes Gründungsepos zu verfassen - allerdings war ursprünglich ein ganz anderes Thema angedacht gewesen.
Die Idee aber ließ mich nicht mehr los und eines schönen Tages purzelte der Name »Ikara« in meinen Kopf und baute sich ein Nest, das er so schnell nicht mehr verlassen würde. Schnell waren auch die ersten Zeilen gedichtet und so kam eins aufs Andere. Zu den Dichtungen gesellten sich Zeitzeugenberichte und eine gegenwärtige Prosageschichte.
Ikara, der anfangs etwas mürrische Protagonist, erhielt Gesellschaft von drei liebenswerten Prinzen, einem gutherzigen, wenngleich auch scheinbar untalentierten Schmiedegesellen, einem König, der ihn nicht recht leiden mochte und vielen Menschen, denen Ikara sich zu beweisen hatte.
Und natürlich gaben die ikareische Geschichte und Ikaras Vergangenheit schon sehr bald Rätsel auf, die es für Ikara zu lösen galt.
Die dreijährige Reise durch die ikareischen Lande und durch Ethenar war unheimlich spannend, manchmal anstrengend, teilweise sehr emotional. Dass ich heute Ikara mit euch teilen darf, ist eine große Ehre und ich bin jeder Person dankbar, die diesen Weg mit mir gegangen ist :)
CNs
Du sollst dich beim Lesen sicher und wohlfühlen. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, findest du hier eine Liste der Contentwarnungen. Die Vollständigkeit der Liste kann ich dir nicht versprechen. Solltest du unsicher sein oder Fragen haben, dann melde dich bitte bei mir. Die Warnungen enthalten Spoiler.